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Suchmaschinenoptimierung

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Ist SEO Neuland für Sie? Wenn ja, dann sollten Sie sich diesen Wegweiser für Suchmaschinenoptimierung genau durchlesen, denn er wird Sie auf alles, was Sie zu dem Thema „Suchmaschinenoptimierung“ wissen müssen, ordentlich vorbereiten. Wenn Sie alles, was in diesem Wegweiser drin steht beherzigen, wird Ihre SEO-Marketing Kampagne sicherlich laufen und Sie werden eine saubere, nachhaltig sinnvolle Suchmaschinenoptimierung erhalten.

Dieser Guide für Suchmaschinenoptimierung ist in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die Sie als Leser an die Funktionsweise einer Suchmaschinenoptimierung heranführen soll. Dabei ist es zunächst auch wichtig, die Funktionalität von Suchmaschinen selbst zu beleuchten, denn nur wenn man ansatzweise versteht, wie diese Programme funktionieren, kann ein SEO richtig arbeiten.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung ist die Unter-Disziplin des Onlinemarketings, die sich mit der Auffindbarkeit von Websites in den sogenannten „organischen“ Suchergebnissen von Google, Bing, Yahoo oder auch z.B. Baidu widmet. Als Suchmaschinenoptimierung versteht man indes all jenigen Massnahmen, die den Zweck haben, eine Website in den Suchergebnisseiten von Suchmaschinen besser auffindbar werden zu lassen. Im englischen hat sich hierfür der Begriff SEO eingebürgert, was für Search Engine Optimization steht. Natürlich gibt es auch Optimierungen auf andere, sogenannte „Vertical-Suchmaschinen“, allerdings werden – wenn man über Suchmaschinenoptimierung spricht meistens lediglich diejenigen Maßnahmen gemeint, die eine Webseite auf Google optimieren. Dabei liegt das Ziel der Reichweitenerhöhung eng mit dem Ziel zusammen, dem potenziellen Webseitenbesucher mittels geeigneter Inhalts- und Verlinkungsstrukturen Inhalte zu liefern, die möglichst deckungsgleich mit der primären Suchintention liegen, um einerseits Absprungraten zu verringern, Abschlussquoten zu erhöhen und / oder die bestmögliche Antwort für die Abfrage des Users zu liefern.

Darum liegt der Fokus nicht nur darauf, bessere Rankings für Inhalte zu schaffen – sondern auch bessere Inhalte, um die Rankings auch zu rechtfertigen und um für die avisierten Suchwörter die möglichst Beste Platzierung in den sogenannten „organischen“, also nicht bezahlten, Suchergebnisseiten der Suchmaschinen zu erhalten. Dabei liegt der Fokus der Suchmaschinen darauf, an Hand der eingegebenen Suchwörter, immer den bestmöglichen passenden Inhalt zu präsentieren. Im Grunde eine Win-Win Situation, da sich die Suchmaschinen Nutzer auf bessere Inhalte freuen können, die Hersteller dieser auf mehr Umsätze und die Suchmaschinen auf wenger Stromverbrauch.

Es gibt hauptsächlich 3 verschiedene Suchanfrage Arten:
1. Informationsgetriebene Suchanfragen
2. Kaufgetriebene Suchanfragen
3. Navigations-Suchanfragen

Da Suchmaschinen eine sehr gute Art und Weise darstellen, relativ günstig in Kontakt mit potenziellen Kunden zu geraten, ist es auch von Vorteil, wenn die zu optimierende Webseite diese bestenfalls antizipiert, was der Nutzer will, der auf die Seite kommt, um ihm genau das zu liefern, sei es, ob der Nutzer nach einem Produkt, einer Information oder einer Dienstleistung sucht, die der Sucheingabe entspricht.

Da Suchmaschinen auch im Jahre 2018 noch hauptsächlich Textsuchmaschinen sind, basieren viele Optimierungsmöglichkeiten auf Text-Optimierung, allerdings haben auch strukturelle, verlinkende und technische Komponenten eine nicht zu verachtende Wichtigkeit bei der Suchmaschinenoptimierung.
Die sowohl technischen, als auch kreativen Elemente von Websites können mitunter auch über das Nutzerverhalten entscheiden und somit nicht nur aus Ranking-Sicht wichtig sein, sondern auch dazu dienen, dass der Webseitenbesucher ein gutes Webseiten-Besuchserlebnis erfährt. Darum fließen auch andere Aspekte in die Such-Optimierung mit ein, wie z.B. Bilder, Video- oder auch Nachrichtenoptimierung. Aus unserer Sicht heißt SEO auch nicht „Search Engine Optimization“ sondern „Search Experience Optimization“. Es gibt hier eine Menge an Einzelaspekten zu beachten, wenn man Suchmaschinenoptimierung betreibt – dies fängt bei den verwendeten Wörtern auf der Webseite an und geht über deren semantischer Struktur bis hin zu Designelementen, die sicherstellen sollen, dass die Webseiten so strukturiert sind, dass die Suchmaschinen sie verstehen. Da allerdings Suchmaschinen den Nutzen der Webseitenbesucher in ihrem Augenmerk haben, sollte die Suchmaschinenoptimierung auch einen Mehrwert für den Webseitenbesucher darstellen, damit dieser sich nicht von einer Informationsflut überwältigt fühlt, sondern dass die Inhalte entsprechend aufbereitet sind, dass sie sowohl für Webseitenbesucher, als auch Suchmaschinen nicht nur Sinn, sondern auch einen qualitativen Mehrwert ergeben.

Diese Website wird alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung beleuchten und dem Leser beibringen, wie er eigenständig die richtigen Keywords identifiziert, die Traffic auf die Seite bringen und entsprechend Content aufbauen kann. Letztendlich soll diese Anleitung dazu dienen, dass der aufmerksame Leser eine essentielle Unterstützung in der Vermarktung seiner eigenen Webseite erhält. Auch werden hier Möglichkeiten beleuchtet, die ein SEO möglichst sein lassen sollte, damit er keine Abstrafung durch die Suchmaschinenbetreiber bekommt.

SEO & SEA: 2 Disziplinen des Suchmaschinenmarketings, die sich ergänzen.

Suchmaschinenoptimierung als Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings

Die Suchmaschinenoptimierung ist lediglich eine Teilmenge des Suchmaschinenmarketings, welches noch die Aussteuerung von CPC (Cost per click) Kampagnen beinhaltet. Beides sind Instrumente des Performance-Marketings, jedoch ist die reine Suchmaschinenoptimierung weitaus schwieriger in KPIs zu fassen, da der direkte Kostenbezug wesentlich schwerer fällt. Im Vergleich hierzu ist z.B. eine reine Google Adwords Kampagne, die mit einem Budget ausgestattet ist, ein Anfangs- und ein Enddatum besitzt, ein Maximal-Budget beinhaltet direkt und sofort auswertbar, da man den Erfolg der Kampagne schon beim Anlaufen – in den ersten Stunden ausmachen kann. Bei der Suchmaschinenoptimierung hingegen liegt der Erfolg oft Monate nach dem initialen Investment und betrifft dazu noch viele verschiedene Aspekte einer Webseite:

  • Optimierung von Inhalten,
  • technische Optimierung
  • strukturelle Optimierung
  • Optimierung der Linkstruktur bzw. der Bekanntheit des Webauftrittes – sogenannte Offpage Optimierung

Da jedoch all diese Punkte in Bezug auf Rankings immens wichtig sind, sollte man zumindest mit den „low hanging fruits“ anfangen und zunächst die Bereiche Optimieren, auf die man einen direkten Einfluss hat. Im Bezug auf Suchmaschinenmarketing Kampagnen aus dem Paid-Ads Bereich, hat es sich als sinnvoll erwiesen, SEO Kampagnen von SEA Kampagnen flankieren zu lassen, da man sich auf diese Weise eine potenziell teuere Fehl-Optimierung auf z.B. irrelevante oder wenig konvertierende Keywords ersparen kann und gleichzeitig aktuelle Klickzahlen zu allen gewünschten Keywords direkt anzeigen lassen kann, wenn gleich man ohne eine aktive SEA Kampagne lediglch in Etwa Werte im Google Adwords Planer angezeigt bekommt.

Darüber hinaus bietet eine parallele SEO und SEA Kampagne folgende Vorteile:

  • direkt messbare Ergebnisse durch die SEA Kampagne
  • gutes Benchmarking für die Aussteuerung der SEO Strategie
  • bei vorhandenen SEO Resultaten in TOP 10 eine größere Visibilität und dadurch eine höhere Klickwahrscheinlichkeit

Warum benötigt meine Webseite Suchmaschinenoptimierung?

Mit etwa 1,8 Milliarden Webseiten weltweit (Quelle: http://www.internetlivestats.com/total-number-of-websites/#sources ) (Anm. d. Red. rund 75% liegen wohl auf geparkten Domains) ist es für Webseitenbetreiber essentiell, dass diese auch Besucher erhalten. Einen Großteil des Internet Traffics erhalten allerdings Webseiten über Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo! – In Deutschland haben diese im Jahre 2018 einen Marktanteil von 91,81% (Google), 5,53% (Bing), 1,33% (Yahoo!), 0,23% (Yandex).(Quelle: StatCounter Global Stats – Search Engine Market Share)

Suchmaschinen Marktanteile 2018

Durch die Eingabe der Suchanfrage stellen Suchmaschinen-Benutzer der Suchmaschine genau jene Information zur Verfügung, nach der sie suchen. – Im Umkehrschluss kann die Suchmaschine dem Suchmaschinenbenutzer den größten Mehrwert genau dadurch bieten, ihm genau die passende Antwort auf die Suchanfrage zu liefern. Der Webseitenbetreiber, der seine Webseiten diesbezüglich an prominenter Stelle in den Suchergebnisseiten zu der jeweiligen Suchanfrage findet, erhält natürlich dadurch den enormen Mehrwert, dass sich ein Großteil der Webseitenbesucher, die er durch die jeweiligen Suchmaschinen auf seinen Webauftritt erhält, direkt für sein Produkt, seine Dienstleistung, sein Video oder seine Information interessieren.

Zielgerichteter Suchmaschinen-Traffic beherbergt die geringsten Abbruch- und die höchsten Käuferquoten für Unternehmen und kann insofern auch über den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen mitbestimmen. Insofern lohnt es sich fast immer, in Suchmaschinenoptimierung zu investieren, da diese Art des Onlinemarketings als „Inbound-Marketing“ auf Dauer wesentlich dazu beiträgt, Kosten zu sparen und dem Nutzer dennoch im Vergleich mit anderen Werbe- und Marketing-Kanälen den höchsten Mehrwert zu bieten.

Warum finden Suchmaschinen meine Webseite ohne Suchmaschinenoptimierung nur bedingt?

Auch wenn es die ständige Arbeit von Suchmaschinen umfasst, Webseiten ihrem Index hinzuzufügen, diesen zu verschlagworten und entsprechend der Suchanfragen die bestpassendsten Ergebnisse heraus zu filtern – und entsprechend die Ergebnisse in einer sinnvoll aufbereiteten Form darzustellen, so muss man den Suchmaschinen dennoch oft unter die Arme greifen, damit diese eine Webseite vollständig durchforsten und entsprechend auch die erwünschten Ergebnisse liefern, denn Suchmaschinen sind – wie es der Name auch schon sagt, Maschinen – die einer gewissen Logik unterworfen sind, damit diese Informationen bestmöglich katalogisieren können.

Die häufigsten Probleme bei Webseiten ist die Strukturierte Darstellung von Inhalten. Es werden Inhalte zwar dargestellt, allerdings weder in einer logischen, noch in einer semantisch aufbereiteten Weise. Oft ist es auch so, das technische Fehler – oder kontextuelle einen den “Wald vor lauter Bäumen nicht sehen lassen”. Mit der richtigen Suchmaschinen Optimierungs-Strategie kann eine Webseite eine Menge Webseitenbesucher über die Suchmaschinen anziehen, während eine falsch angewendete Strategie die gleiche Webseite für einen langen Zeitraum aus dem Index katapultieren kann. Oft sind es auch nur die kleinen Fehler, die in der Gesamtheit über Gedeih und Verderb eines Webauftrittes entscheiden.

– So kommen oft Webseiten nicht über Seite 2-3 der Suchergebnisseiten hinaus, auch wenn man seit Jahren immer das selbe macht. – Dann kann es passieren, das entweder eine Abstrafung von Google stattfand, und sich eine Seite seit dem nicht mehr erholte. Auch ein häufiger Grund für bedingte Suchergebnislestungen sind z.B. relaunches, die stattfanden oder aktive Session IDs, die in den URLs mit übergeben werden. Wird Ihre Seite zwar gefunden, jedoch nicht indexiert, stellen Sie sich selbst folgende Fragen:

  • Würde ich mich als Nutzer auf der Webseite zurechtfinden?
  • Ist das Nutzererlebnis auf meiner Webseite zufriedenstellend?
  • Werden alle Unterseiten meiner Seite, vom Crawler erreicht?
  • Sind technische Probleme auf der Seite eliminiert?
  • Sind alle Inhalte relevant genug?
  • Ist die Struktur der Webseite wegweisend und zielstrebig?
  • Sind die Inhalte gut strukturiert?
  • Habe ich Backlinks?
  • Sind meine Backlinks von “guter Qualität”, d.h. relevant?

Wenn Sie eine der vorherigen Fragen mit “Nein” beantworten konnten, sind Sie schon auf dem richtigen Weg, denn dann lohnt es sich, in diesem Gebiet Nachforschungen zu tätigen.

Wird Ihre Webseite allerdings vollständig von Suchmaschinen erfasst und Sie können sich schlichtweg nicht begreiflich machen, warum Ihr Ziel Keyword xy nicht über einere Bestimmte Position kommt, dann sollten Sie spätestens einen Profi mit der Analyse Ihres Webauftrittes beauftragen.

Kann man selber Suchmaschinenoptimierung durchführen?

Suchmaschinenoptimierung ist keine Raketenwissenschaft. Jedoch gibt es eine Menge an Parametern die man beachten kann und sollte, damit eine Suchmaschinenoptimierung effektiv durchgeführt werden kann. Im Grunde genommen kann man schon mit einem kleinen Grundwissen eine Menge bewegen und es ist auch nicht so schwer, sich diese Basics anzueignen. Neben den Richtlinien der Suchmaschinen selber gibt es auch im Internet leicht eine Menge Lektüre zu dem Thema zu finden. Außerdem gibt es mittlerweile eine Menge an hilfreichen Werkzeugen, die man dafür benutzen kann, seine eigene Webseite im Internet besser auffindbar zu machen. Je nachdem, wie viel Zeit man dem Thema Suchmaschinenoptimierung widmen will, Kann man mit ein bisschen Übung und Einsatz auch schnell zum Suchmaschinen Guru avancieren. In diesem Sinne kann einem unsere Webseite wohl sehr dabei helfen, seinen eigenen Horizont in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung zu erweitern, aber gleichzeitig sollte man sich im Zweifel den Rat eines professionellen Suchmaschinen-Beraters hinzuziehen.

Alles in allem, sollten Sie sich auf den folgenden Seiten die SEO-Konzepte zu Gemüte führen und aufmerksam durchlesen, wenn man die Grundkonzepte von Suchmaschinen verstehen will. Für alle jenen, die lieber eine druckbare Alternative dieses Kompendiums haben, wird es in naher Zukunft auch eine druckbare PDF Version, die wir gerade vorbereiten.

Benötigen Sie einen SEO?

SEO steht ja für „Search Engine Optimization“ (Suchmaschinenoptimierung) oder für „Search Engine Optimizer“ (Suchmaschinenoptimierer). Die Entscheidung, ob man nun einen SEO benötigt, sollte man genauestens prüfen. Man kann mit einer Suchmaschinenoptimierung zwar potenziell seine Website-Rankings verbessern, aber gleichzeitig besteht auch die Möglichkeit, dass der Website und Ihr guter Ruf leiden wird. Über die Vor- und Nachteile der Suchmaschinenoptimierung sollte man sich genauestens informieren. Denn für die eigene Webseite können sich neben den Vorteilen auch Nachteile einstellen, wenn ein SEO unverantwortungsvoll handelt. Viele SEO-Agenturen und SEO-Berater bieten für Websites praktische Dienstleistungen wie z.B.:

  • Technische Beratung für die Entwicklung der Website
  • Hosting
  • Weiterleitungen, Fehlerseiten, Javascript-Verwendung
  • Content-Entwicklung
  • Keyword Analysen
  • SEO-Seminare
  • Überprüfung der Onpage-Optimierung (Struktur der Inhalte und der Webseite)
  • Fachkenntnisse zu geografischen Standorten oder auch Märkten

Man bedenke, dass auf den Suchergebnisseiten von z.B. Google auch neben den organischen Suchergebnissen oftmals auch Werbung enthalten ist, die als Werbung oder als Anzeige zu erkennen ist. Viele Leute denken, dass sich eine Anzeigenschaltung auf den Rang in den Suchergebnissen auswirken kann. Dem ist eben nicht so. Denn Google nimmt kein Geld für das Einbeziehen und das Ranken von Websites in den indexbasierten, organischen Suchergebnisseiten.

Es stehen von Google kostenlose Ressourcen zur Verfügung, wie der offizielle Blog der Webmaster-Zentrale, die Search Console, und das Diskussionsforum, die zusätzlich umfangreiche Informationen zur Optimierung einer Website für die organische Suche beinhalten.

Sollte man nun nach einem SEO suchen, ist es durchaus sinnvoll, sich gut zu informieren und mit der Funktionsweise von Suchmaschinen vertraut zu machen.

Die Google-Richtlinien für Webmaster und die Google 101 können einem hierbei wertvolle Hinweise hierzu geben.

Sollte man sich allerdings nun dazu durchgerungen haben, die Dienste eines SEO für die Suchmaschinenoptimierung in Anspruch zu nehmen, so gilt:

  • je Früher, um so Besser.

Gerade wenn ein neues CMS geplant ist, eine neue Webseite erstellt werden soll oder die Umgestaltung der eigenen Webseite auf dem Programm steht, sollte man die Suchmaschinenoptimierung so früh wie möglich von einem professionellen SEO erarbeiten lassen. Unter Federführung des SEO zusammen kann man nun eine von Grund auf suchmaschinenfreundlich gestaltete Webseite aufbauen. Allerdings kann auch ein guter SEO bei bestehenden Webseiten dazu beitragen, dass die Webseite verbessert wird.

Eine gute SEO-Agentur finden

Grundsätzlich sollte man sich nicht scheuen, einem SEO folgende Fragen zu stellen:

  • Welche Referenzen können Sie mir zeigen?
  • Haben Sie Erfahrung in meiner Branche? – Wenn ja, welche?
  • Welche Erfahrung haben Sie in meinem Land bzw. meiner Stadt?
  • Welche Erfahrung haben Sie mit der Entwicklung internationaler Websites?
  • Inwiefern halten Sie sich an die Google-Richtlinien für Webmaster?
  • Welches sind Ihre wichtigsten SEO-Methoden?
  • Welche Ergebnisse erwarten Sie in welchem Zeitraum? Wie messen Sie Ihren Erfolg?
  • Wie lange sind Sie bereits im Geschäft?
  • Wie kann ich mit Ihnen kommunizieren?
  • Informieren Sie mich über alle an meiner Webseite vorgenommenen Änderungen?
  • Können Sie mir Ihre Änderungsempfehlungen umfassend begründen?
  • Bieten Sie als Ergänzung zu Ihrem Geschäft mit indexbasierten Suchvorgängen auch Services oder Beratung für Onlinemarketing an?

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer SEO-Agentur vor allem auch auf folgende Bad-Practice Beispiele

SEOs können mit ihren Leistungen durchaus wertvolle Ergebnisse für ein Unternehmen erzielen, man sollte sich jedoch genauestens mit ihrer Arbeitsweise vertraut machen, da es in der Branche auch schwarze Schafe gibt, die unter anderem aufgrund von veralteten Informationen oder übermäßig aggressiven Marketingstrategien, einer Webseite eher schaden zufügen können, als ihr zu helfen.  Der Versuch, sich mit Tricks die sich über die Richtlinien von Suchmaschinen hinwegsetzen einen Wettbewerbsvorteil zu erhaschen, kann sich Negativ auf das Ranking der eigenen Webseite in den Suchmaschinen auswirken, oder sogar dazu führen, dass die Webseite komplett aus dem Index entfernt wird. Die nachfolgenden Punkte Stellen unerlaubte Praktiken dar und sollten Sie in jedem Fall hellhörig werden lassen:

  •   Schatten-Domains:

Oft benutzen Blackhat SEOs sogenannte „Schatten-Domains“,  die Webseitenbesucher mit Hilfe von irreführenden, serverseitigen Weiterleitungen zu einer Webseite führen. Diese Schatten Domains befinden sich oft im Eigentum des SEO, der diese angeblich im Auftrag des Kunden bewirtschaftet. Sollte sich dann allerdings die Kundenbeziehungen des SEOs verschlechtern, ist es schon oft vorgekommen, dass der SEO die Schattendomains auf eine andere Domain umgeleitet hat und entsprechend die gesamte, bezahlte Kundenleistung nun auf eine andere Domain verwies, in manchen Fällen sogar auf die direkte Konkurrenz.

  •   Brücken-Seiten:

Die „Brückenseite“ bestellt eine weitere unerlaubte Praktik dar, die verspricht,  webseiten besser zu ranken. Hierbei wird vom SEO Eine aus Suchbegriffen bestehende „ Brückenseite“ auf der Webseite des Kunden mit dem Ziel platziert, die Relevanz der Seite für Anfragen zu steigern. Dies ist schon vom Ansatz her falsch, da einzelne Webseiten selten für eine große Bandbreite an Suchbegriffen relevant sind. Oftmals verbergen sich auch in diesen Brückenseiten versteckte Links zu anderen Kunden des Blackhat-SEO. Hier wird die Link-Popularität einer Website ausgenutzt und Besucher als auch Suchmaschinen werden zu Websites von anderen Kunden umgeleitet, unter Umständen auch zu solchen mit unangemessenem oder illegalem Inhalt.

Täuschung und seriöse SEO

Sollten Sie Ihrer Meinung nach durch einen SEO getäuscht worden sein,  Kann man dies natürlich auch melden. Hier gibt es verschiedene Behörden und Institutionen, die sich mit dem Thema auseinander setzen. Zum einen bearbeitet die FTC (Federal Trade Commission) Beschwerden über betrügerische oder unfaire Geschäftspraktiken über amerikanische Firmen. Zum Einreichen einer Beschwerde sollte man die Website http://www.ftc.gov/ besuchen und „File a Complaint Online“ (Beschwerde online einreichen) klicken. Als Alternative kann man auch die die US-Nummer „1-877-FTC-HELP“ anrufen oder sein Anliegen schriftlich an folgende Adresse schicken:

Federal Trade Commission

CRC-240

Washington, D.C. 20580

Wenn man eine Beschwerde gegen ein nicht in den USA ansässiges Unternehmen richten will, reicht man diese unter http://www.econsumer.gov/ ein. Darüber hinaus können Sie sich an Ihre Verbraucherzentrale wenden.

  • Seriöse SEOs, Web-Berater und Agenturen schicken nicht unaufgefordert Emails. –Solche Methoden werden als SPAM angesehen und darum ist auch hier Vorsicht geboten.

„Sehr geehrte(r) xyz.com,

nach einem Besuch Ihrer Website ist uns aufgefallen, dass Ihre Webseiten in den meisten größeren Suchmaschinen und Verzeichnisdiensten nicht zu finden sind…“

Sollten Sie nicht angeforderte E-Mails zu Suchmaschinenoptimierung erhalten, sollten Sie hier genau so skeptisch sein, wie bei Emails, die Ihnen Potenzpillen, Diät-Pillen oder die Möglichkeit bieten, schnell außerordentlichen Reichtum zu erlangen.

  • Eine Garantie für eine Platzierung an erster Stelle kann Ihnen keiner geben. Wer dies dennoch tut, kann nicht als seriöser SEO gelten.

SEO-Berater, SEO-Agenturen und andere Firmen, die einem Garantien für Platzierungen geben, sollten Sie gleich aus Ihrem Gedächtnis verbannen, denn es gibt weder Firmen, die „besondere Beziehungen“ zu Google pflegen, noch „Anmeldungen mit Priorität“ vornehmen können. Da es keine Sonderanmeldung bei Google gibt, können Websites nur über die Seite URL hinzufügen oder durch das Einreichen einer Sitemap zu Google hinzugefügt werden. Diese beiden Schritte sind für alle kostenfrei und man kann dies auch bequem selber durchführen.

  • Suchmaschinenoptimierung ist und war schon immer Content-Optimierung. Wenn Unternehmen mit dubiosen Mitteln arbeiten, die nicht den Richtlinien der Suchmaschinen-Betreiber entsprechen, lassen Sie Vorsicht walten. – Vor allem, wenn ein Unternehmen intransparent arbeitet und Sie über die Ziele im Unklaren lässt.

Nachfragen hat noch nie geschadet, wenn einem etwas unklar ist. Lassen Sie sich die Strategie des SEOs darstellen und passen Sie darauf auf, dass der SEO keine irreführenden Inhalte mit z.B. Doorwaypages (Brückenseiten) und „Wegwerf-Domains“ in Ihrem Namen publiziert, denn unter Umständen werden Ihre Inhalte daraufhin komplett aus dem Google-Index verbannt. Im Endeffekt ist nämlich der Auftraggeber mit für die Inhalte verantwortlich, die er publizieren lässt. Insofern ist komplette Transparenz in allen Prozessen der Suchmaschinenoptimierung angebracht, damit man nicht später „ein blaues Wunder“ erlebt. Alle erledigten Aufgaben des SEOs sollten dokumentiert werden,, damit Sie im Zweifelsfall Rückschlüsse darauf ziehen können, was wie umgesetzt worden ist. Sollte ein SEO über einen FTP-Zugang zu Ihrem Server haben, sollte er alle vorgenommenen Änderungen erklären zu können.

  • Gehen Sie nicht auf eine Backlink-Pflicht ein und lassen Sie sich nicht verpflichten, einen auf den SEO verweisenden Link bereitzustellen.

SEOs, die Sie in Link-Schleudern anmelden, die sogenannte „Free-for-all“ Links, Programme zur Erhöhung der Link Popularität oder auch das Anmelden bei tausenden von Suchmaschinen anpreisen, sollten Sie meiden. Meist haben diese relativ sinnfreien Aktionen nicht mal einen positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen der bekannten Suchmaschinen.

  • Drum prüfe, wer sich lange bindet…

Informieren Sie sich über die Branche, bevor Sie sich für einen SEO entscheiden. Hierzu können Sie natürlich auch die Suchmaschinen selbst verwenden. Suchen Sie nach Erfahrungsberichten über SEO-Agenturen oder zumindest, ob diese sich an gängige Geschäftspraktiken halten und die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber einhalten. Da SEO kein geschützter Begriff ist, sollten Sie sich auch die Vorgehensweisen und Geschäftspraktiken der Agenturen für Suchmaschinenoptimierung eindeutig erklären lassen. Viele SEOs bieten den Service Suchmaschinenoptimierung an, ohne dass sie über aktuelle Referenzen verfügen – oder sich über aktuelle Änderungen in den Algorithmen der Suchmaschinenbetreiber bewusst sind. Seien Sie deshalb vorsichtig.

  • Seien Sie Sich darüber im Klaren, für was Sie bezahlen.

Auch wenn man bei Google nicht durch bezahlte Anzeigen bessere Rankings  in den organischen Suchergebnissen erhält, so gibt es dennoch Suchmaschinen, bei denen die Suchergebnisse mit Pay-per-Click Anzeigen durchmischt erscheinen. So manch ein SEO verspricht seinen Kunden, die Webseite in den Suchergebnissen auf die erste Position zu bringen, platziert jedoch die Website lediglich in den Werbeflächen. Es mag sogar schon vorgekommen sein, dass SEOs sogar ihre Gebotspreise in Echtzeit ändern, um den Eindruck zu erwecken, sie könnten andere Suchmaschinen „steuern“ und seien in der Lage, sich an eine gewünschte Platzierung zu setzen. Da Google, Yahoo! Und Bing ihre Anzeigen als solche kennzeichnen und getrennt von den Suchergebnissen darstellen, ist dies hier nicht möglich. Von solchen SEOs sollten Sie

  1. die Finger lassen
  2. generell die Auskunft verlangen, welche Gebühr für eine permanente Aufnahme und welche für zeitlich begrenzte Werbung anfallen würde.
  • Was ist sonst noch zu beachten?

Betrügerische SEOs kann man eventuell auch an folgenden Anzeichen erkennen. Diese Aufzählung ist noch lange nicht vollständig, deswegen sollte man als Kunde im Zweifel immer seinem Bauchgefühl folgen.

Falls ein SEO

    • auf Brückenseiten bzw. Doorwaypages Links zu anderen Kunden bereitstellt,
    • Schattendomains betreibt,
    • nicht zwischen den organischen Suchergebnissen und Werbeanzeigen in Suchergebnissen unterscheidet,
    • anbietet, Suchbegriffe auf Webseiten zu verkaufen,
    • gute Ranking-Platzierungen für Wortgruppen garantiert, bei denen das sowieso der Fall wäre, weil diese aus langen Wortkombinationen bestehen.
    • mit Aliasnamen abeitet,
    • mit gefälschten WHOIS-Einträgen arbeitet,
    • Gefakte Zugriffe über „unechte“ Suchmaschinen, Spyware, Bots oder Malware erzeugt
    • über aus dem Google-Index entfernte Domains verfügt,
    • selbst nicht bei Google in Top Positionen gelistet wird.