logo
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Aenean feugiat dictum lacus, ut hendrerit mi pulvinar vel. Fusce id nibh

Mobile Marketing

Pay Per Click (PPC) Management

Conversion Rate Optimization

Email Marketing

Online Presence Analysis

Fell Free To contact Us
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Aenean feugiat dictum lacus

1-677-124-44227

[email protected] business.com

184 Main Collins Street West Victoria 8007

Top

WordPress SEO: Der ultimative WP Guide 2018

WordPress SEO: Der ultimative WP Guide 2018

Die wordpress SEO Anleitung 2018

WordPress SEO zu betreiben ist relativ einfach! WordPress ist das am meisten genutzte CMS auf dem Markt und hat eine Fülle an Plugins, um die Suchmaschinenoptimierung voran zu treiben. Daher kann man sogar behaupten, dass WordPress das beste CMS für Suchmaschinenoptimierungen ist. Wer diesen Leitfaden benutzt, um seine WordPress Seite zu optimieren, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bessere Rankings für seine WordPress Seite erhalten. Da Suchmaschinenoptimierung einen relativ holistischen Ansatz über die Struktur, Inhalte und Technik der Webseiten verfolgt, werden wir hier auch alle Bereiche aufzählen, die wir für nennenswert empfinden. Bereiten Sie sich darum auf eine etwas längere Lektüre vor.

Was das Nutzen von Plugins betrifft, gibt es einige gute Plugins, wie z.B. das All-in-One SEO, aber auch Yoast SEO. Wir haben beide ausgiebig getestet und finden beide in Ordnung, wobei uns das Yoast Plugin in ein paar Punkten besser gefiel. Dies wird in einem Separaten Artikel ausführlich behandelt werden. Zusätzlich zu den gängigen SEO Plugins haben wir auch unser eigenes Plugin geschrieben, welches den Zweck verfolgt, den HTML Overhead zu reduzieren, – mehr dazu allerdings später.

Im folgenden zeigen wir auf, was man tun muss, um WordPress SEO erfolgreich zu betreiben:

wordpress SEO ohne plugin

Zunächst befassen wir uns hier mit den Basics, die WordPress für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung zu bieten hat. Da WordPress ursprünglich als Blog entworfen worden wurde und für lange Zeit nicht als CMS galt, gibt es einige Aspekte, die man hier adressieren kann, die unter anderem die Blog Funktionalitäten betreffen. Richtig angewendet, kann man mit den hier aufgezeigten Methoden schon eine Menge aus WordPress herauskitzeln, was sonst nativ nicht implementiert wurde – und dies ganz ohne plugin.

  1. URL festlegen

    1. https statt http

      Unter dem Menüpunkt Einstellungen > Allgemein setzt man die URL fest, unter der die Webseite aufgerufen werden soll. Da https mittler Weile ein wichtiger Standard geworden ist, setzt man hier die URL direkt auf die https Version. Falls kein Zertifikat für die Domain vorhanden ist, kann man ein kostenloses über Let’s encrypt organisieren. Gleichzeitig sollte nach Möglichkeit die OCSP Funktion auf dem Server aktiviert werden (näheres dazu in einem baldigen Beitrag).

    2. www oder ohne www

      Und da www. genau so viel bringt wie ohne www, macht es tatsächlich Sinn, das vorangehende www. wegzulassen, da man sich damit vier Zeichen in der URL-Länge spart. Das könnte einem später irgendwann mal zu Gute kommen.

      wordpress SEO: SSL ist Pflicht

      WordPress direkt auf SSL stellen

      Im gleichen Atemzug sollte man dies allerdings auch in der Google Search Console erledigen. Hier findet man in der rechten oberen Ecke den Button Site settings. Hier wird die URL bestimmt, die als Haupt URL verwendet wird. Damit keine unnötigen Weiterleitungen entstehen, sollten die URLs die gleichen sein.

      Wordpress-SEO: URL in der Search Console festlegen

      URL der Domain für Google festlegen

  2. Seite Crawlbar machen

    Direkt nach der Einstellung auf SSL unter dem Menüpunkt Einstellungen > Lesen KEINEN Haken bei der Auswahl „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ setzen.

    Wordpress-SEO: Sichtbarkeiten für Suchmaschinen

    Für die Suchmaschinenoptimierung ist es unerlässlich, dass hier der Haken NICHT gesetzt ist.

     

  3. URL Permalink-Struktur optimieren

    1. Der Permalink Manager

      WordPress liefert in der Grundeinstellung URLs aus, die dynamisch erstellt aussehen und leider nicht automatisch suchmaschinenfreundlich sind. Dahingehend ist der nächste Schritt, die Einführung der sogenannten „sprechenden URLs“ über den Permalink Manager.
      Diesen findet man unter dem Admin Menü Einstellungen > Permalinks

      und er sieht wie folgt aus:

      Wordpress SEO: Der Permalink Manager

      WordPress SEO: Der Permalink : Unter Einstellungen > Permalinks zu finden, eignet sich oft die Einstellung /%postname%/

      Die Standard Einstellung bei WordPress ist die unter dem ersten Punkt (Einfach) angegebene. Sie stellt einen Artikel an Hand seiner intern vergebenen Nummer dar, etwa wie folgt:
      www.domain.tld/?p=123

      Da dies relativ kryptisch ist und man sich darunter kaum etwas vorstellen kann, ist es anzuraten, hier eine URL zu nehmen, die dem Beitragsnamen entspricht. Dabei kann man zwischen verschiedenen Lösungsansätzen wählen. Für die meisten Fälle dürfte hier der Punkt „Beitragsname“ reichen, da die URL relativ kurz bleiben kann und man die URL auch lesen kann. Eine URL würde dann wie folgt aussehen:
      www.domain.tld/beitragsname/
      theoretisch kann man auch das Datum oder die Kategorie in die Permalink Struktur einfließen lassen. Es gibt Szenarien, in denen dies sogar Sinn macht, wie z.B. Nachrichtenseiten. Für die WordPress SEO ist dies nicht unbedingt sehr relevant

      Die URLs zeigen beide auf den gleichen Artikel, jedoch klingt die mit dem Beitragsnamen einfach besser. Außerdem kann man bei der Beitragserstellung die URL nochmals variieren, da WordPress normaler Weise den Titel als URL verwendet.

    2. Veränderung bereits bestehender Permalink Strukturen

      Weiterhin ist hier auch zu beachten, dass WordPress es selbsständig handhaben kann von ?p=xyz oder von  /%postname%/ zu einer komplexeren URL Struktur wie z.B. /%category%/%postname%/umzuleiten, umgekehrt wird es allerdings mit etwas Arbeit verbunden sein, da man für alte eingehende Links auf die vorherige Struktur redirects per .htaccess einrichten sollte. Dies ist mit diesem Tool hier relativ einfach, setzt jedoch einen Server auf Apache Basis voraus, bei dem KEIN Nginx läuft, da es bei Nginx keine .htaccess file gibt.

    3. Verwendbare Buchstaben in URLs

      Man beachte hier, dass man in den URLs lediglich reine Leerzechen und Versalienfreie ASCII UTF-8 Zeichen nutzt, aber KEINE Umlaute und andere Zeichen ausser dem Bindestrich „-“ oder dem Unterstrich „_“.
      Nochmal zum Mitschreiben:  Nur folgende Buchstaben sollten in der URL verwendet werden:
      abcdefghijklmnopqrstuvwxyz_-

      Dabei sei zu beachten, dass der Unterstrich Wörter verbindet und der Bindestrich Wörter trennt UND verbindet.

    4. Stop Wörter in URLs

      Stoppwörter nennt man bei Suchmaschinen Wörter, die bei dem Indexierungsprozess nicht oder nur bedingt beachtet werden. Sie treten sehr häufig auf und haben gewöhnlich kaum Relevanz für die Erfassung des Inhaltes.  Dabei handelt es sich üblicherweise bei den Stoppwörtern um die am häufigsten vorkommenden Wörter einer Sprache. Allen Stoppwörtern ist gemeinsam, dass sie vor allem grammatikalische oder auch syntaktische Funktionen übernehmen und daher keine Rückschlüsse auf den Inhalt des Dokumentes zulassen. Dank der latent semantischen Volltextindexierung haben auch Stopwörter an Einfluss zurückgewonnen, da in der Indexierung auch der User Intent mit einbezogen wird. So sind Stopwörter Wörter wie „ein“, „der“, „aber“, „auch“, „und“, etc. – Man kann davon ausgehen, dass diese Wörter in der URL keinen Platz haben – und man die URL auch nicht darum bereinigen will, weswegen Yoast in seinen Versionen ab V.1.6 diese Wörter selbst bereinigt.

      1. Ausnahmen bei der Verwendung von Stoppwörtern

        – Jedoch gibt es hier auch Ausnahmen, – wenn man z.B. einen Artikel über „the who“, „take that“, „the the“ oder ähnlichem schreiben will, so sind dies gewollte Stopwörter – und die werden wohl auch indexiert werden, da der Text wahrscheinlich auch darauf schließen lässt.

      2. bestehende Stopwort URLs weiterleiten

        Sollten Posts schon live sein und eine Stopwort URL darin vorkommen sein, so kann man diese per 301 Weiterleitung auf eine optimiertere URL weiterleiten, sollten noch nicht viele Links auf diese URL verweisen und dies nicht automatisch gemacht worden sein. Dies sollte allerdings nicht in jedem Fall gemacht werden, da manchmal der Aufwand den Nutzen nicht gerecht wird. Ausserdem wird davor abgeraten, die URL Struktur nachträglich zu ändern, wenn diese schon mal Bestand hat und potenziell viele Links darauf verweisen – bzw die URL an sich sonst relativ SEO konform ist.

  4. Kategorien vs Tags

    Kategorien und Tags sind zwei verschiedene beiderseits nützliche Elemente von WordPress Seiten. Auf den Kategorie-Archiv Seiten, aber auch auf den Tag Archiv-Seiten können relativ gute Themen Cluster entstehen. Jedoch werden diese oft genug miteinander verwechselt. Darum wird in einem der nächsten Posts sehr auf das Thema eingegangen. Im Grunde genommen kann man sagen, das Kategorien die Obergruppierung sind, Tags Eigenschaften. Zum Beispiel könnte man sagen:
    Kategorie: Fussball, Tag: FC Bayern. Aber der FC Bayern hat ja auch z.B. ein Baseketball Team, welches dann in der Kategorie Basketball und dem Tag FC Bayern zugeordnet werden könnte.

  5. wordpress Bilder optimieren

    1. Um die Webseiten Ladezeit zu verringern, lohnt es sich sehr, alle Bilder komplett durchzuchecken. Als erstes sollte man versuchen, kleine Bilder als PNG abzuspeichern, größere hingegen als progressives JPG.
      1. Darüber hinaus lohnt sich der Blick zu einem der folgenden Plugins:
        1. https://ewww.io/
        2. https://kraken.io/
        3. https://de.wordpress.org/plugins/tiny-compress-images/
        4. https://de.wordpress.org/plugins/wp-smushit/
      2.  oder folgender Software
        1. https://imageoptim.com/
        2. http://www.punypng.com/
        3. http://www.jpegmini.com/
    2. Suchmaschinenoptimierte Bilder sind allerdings nicht nur hochkomprimierte Bilder, sondern haben auch aussagekräftige Namen. Da Google zwar schon über maschinelles Lernen relativ gut Bilder zuordnen kann, ist es in erster Linie dennoch eine Textsuchmaschine.  Deren Arbeit kann erleichtert werdenn, wenn man
      1. den Bildern einen Namen gibt, der passend zum Inhalt ist und
      2. wenn man den Bildern einen Alt-Tag hinzufügt,
      3. wenn man den Bildern ein Title Attribut hinzufügt.
      4. Auch eine Caption ist sehr sinnvoll und hilft dabei, Bilder besser einzuordnen. – Captions erhalten laut Kissmetrics rund 300% mehr Aufmerksamkeit als der restliche Fließtext einer SeiteDer Alternativtext (Alt-Tag) und die Caption können in der Mediathek direkt beim hochladen des Bildes eingefügt werden. Wenn man im page/Post-Editor auf das Bild klickt und dort das Bearbeiten Symbol klickt, kann man auch das Titel Attribut ändern.
    3. Die Verwendung einer Bilder Sitemap erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Bilder ebenfalls von Google indexiert werden.
    4. Verwendung von Schema Markup und Open Graph Markup kann für einige Bilder von immensem Vorteil sein. Open Graph kann über das Yoast Plugin benutzt werden, Schema über dieses ältere Plugin: https://wordpress.org/plugins/schema-default-image/
  6. Title-Tag optimieren

    Der<title>-Tag ist neben der URL auch im Jahr 2018 noch einer der wichtigsten Onpage Faktoren, um in Suchmaschinen bessere Rankings zu erhalten. Was in diesem Snippet Text drin steht, ist eines der ersten kontextbezogenen Dinge, die Suchmaschinen von einer Seite lesen. Darüber hinaus ist der Title-Tag auch das, was sowohl in den Suchergebnissen als Link angezeigt wird, als auch in der Tab-Beschreibung der Webpage. Somit ist es das erste, was Nutzer von der Webseite sehen und insofern auch das wichtigste, um den ersten Eindruck zu hinterlassen. In der Kombination mit den (für das SEO-Ranking nicht direkt relevanten Meta Descriptions) bilden diese die „Speerspitze“ um beim potenziellen Webseitenbesucher genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit ein Klick daraus resultiert.
    Auf vielen Blogs und anderen Webseiten sieht man allerdings ein ähnliches Phänomen:
    „Blog Titel“ » Blog Archiv » Keywordhaltiger Beitrags Titel” oder “Blog titel » Keywordhaltiger Beitragstitel”.
    Um bessere Rankings für den Blog zu erhalten, sollte man hier genau umgekehrt vorgehen:

      1. wichtiges Keyword nach vorne

        1. Suchmaschinen bewerten die vorderen Wörter eines Titels stärker, als die hinteren – und daher soll die wichtige Information, für die man sein WordPress SEO durchführen will, weiter vorne stehen.
        2. Da wir es gewohnt sind von links nach rechts zu und von oben nach unten zu lesen, überfliegen die meisten Suchenden die Suchergebnisse – mit dem Fokus auf den ersten Wörtern. Wenn diese entsprechend die Suchabfrage enthalten, ist die Klickwahrscheinlichkeit höher.
      2. Markenname im Title-Tag  ist ein muss

        Der Title Tag sollte bestmöglich immer mit dem Markennamen enden, da hierdurch gewährleistet wird, dass die Marke einen Widererkennungswert erhält. Dies kann vor allem dabei helfen, wenn jemand öfters nach verschiedenen Aspekten sucht, die von der Marke abgedeckt werden.

      3. Das Fokus-Keyword ist ein muss

        Der Title sollte auch unbedingt das Fokus Keyword für die Seite beinhalten. Das Fokus-Keyword ist das Keyword, von dem man ausgeht, dass es das sinnvollste Keyword für die Webpage ist. Dieses Wort sollte so nah am Anfang des Titles stehen, wie nur möglich.

      4. Keyword-Stuffing verhindern

        Der Rest des Titels sollte nicht aus einer Aneinanderreihung der anderen Keywords bestehen, wie z.B. Keyword1,Keyword2, Keyword3 – Beste Keywords nur bei Marke mit bestem Keyword Preis

      5. Klick animierender Titel

        Sehen Sie den Page Titel wie das Aushängeschild Ihrer Webseite, die in direkter Konkurrenz zu 9 anderen auf der Suchsergebnisseite stehenden Websites ist. Seien Sie besser. Seien Sie klickfreundlicher.

      6. beschreibender Titel

        Versuchen Sie den Webseitenbesucher mittels des Titels direkt darauf vorzubereiten, was er auf Ihrer Seite erwarten kann. Denn sonst haben Sie zwar vielleicht einen Klick gewonnen, allerdings vielleicht auch gleich einen Seitenabbruch, – wenn der Titel nicht mit dem Übereinstimmt, was der Nutzer in dem Augenblick sucht.

      7. In der Kürze liegt die Würze: Kurze Titel

        Die Aufmerksamkeitsspanne des Suchmaschinen Nutzers liegt wie bereits vorhin erläutert – auf der linken Bildschirmhälfte, da wir von Links nach rechts lesen. Insofern werden auch zu lange Titel von den Suchmaschinenbetreibern abgekürzt und lediglich durch ein … dargestellt Versuchen Sie die Titel aussagekräftig werden zu lassen, ohne ins „labern“ zu verfallen.

  7. Meta-Descriptions optimieren

    Die Meta Descriptions sind mit den Page-Titles diejenigen Elemente, die in den Suchergebnisseiten angezeigt werden. Insofern kann man diese auch als Aushängeschild der Webseite betrachten. Laut Google haben deren Inhalte jedoch keine Auswirkung mehr auf die Suchmaschinen Rankings. – Dass Sie dennoch angezeigt werden, ist dem geschuldet, dass der Titel an sich relativ wenig Hintergrund Informationen zulässt.

    Auf den in den Suchergebnisseiten angezeigten Suchergebnissen wird allerdings oft das Keyword auch noch in fett dargestellt, wenn die Suchanfrage ein sogenanntes direct match enthält. Das heisst, sie entspricht dem – oder einem Fragment von dem, was in den Meta Descriptions dargestellt wird.

    Meta-Descriptions werden nicht immer von den Suchmaschinen angezeigt. Oft genug passiert es, das Google andere Elemente auf der Webseite für besser geeignet hält.  Dann zeigen sie eben jene Elemente der Webseite auf. Wenn man gar keine Meta Descriptions eingibt, wird Google eben auch dies machen. Google wird sich einen möglichst passenden Teil der Webseite heraussuchen und diesen als Snippet darstellen. Dieser kann aber auch gar nicht auf den User abgestimmt sein. Darum ist es für die WordPress SEO sinnvoll, die Meta Descriptions zu schreiben, von denen man folgendes behaupten kann:

    1. beschreibende Meta Description

      Beschreiben Sie die Inhalte der Webseite bestmöglich. Je näher das vom Suchenden dargestellte an dem liegt, was er zu finden erhofft, um so besser ist es .

    2. klickfreundliche Meta Description

      Wenn auch die Rankings nicht vom Inhalt der Meta Description abhängen, so korreliert der Inhalt sehr mit der CTR. Diese ist wiederum ein Ranking Faktor und kommt der WordPress SEO zu Gute. Insofern macht es Sinn, die Inhalte zum Beispiel mit einer Call to Action zu versehen.

    3. Keyword in Meta-Description

      Das gesuchte Keyword wird, wenn es mit der Zielseite übereinstimmt in fett auf der Suchergebnisseite dargestellt. Darum sollte man hier das Keyword zumindest einmal nutzen.

    4. Keyword-Stuffing verhindern

      Was auch für den Titel gilt, gilt auch hier: Keyword stuffing und bloße Aufzählungen von Keyword Varianten sollten Sie vermeiden. Sie würden ja auch nicht nach einer „Glühbirne,Leuchtmittel,Lampe,Licht,Lichtquelle,Lichtkörper,hell,gleissend,nicht dunkel“ suchen. Wahrscheinlich würde auch kaum jemand darauf klicken, wenn man es als Beschreibung sehen würde.

  8. Überschriften Optimierung: h1 und weitere heading Elemente

    Die Inhalts-Überschriften sind ein wichtiger Bestandteil der Onpage SEO. Insofern gilt dies unbedingt auch für die WordPress SEO. Normaler Weise machen es die meisten Templates richtig, dass die H1 einmal vorkommt. In WordPress ist der WordPress Titel oft automatisch auch die H1. Durch Plugins kann man dies variieren und den Title anders gestalten, allerdings ist dies oft nicht notwendig. Jedoch sollte man einiges beachten:

    1. Die wichtigste Überschrift der Seite soll die H1 sein.
    2. Jede Webpage soll eine h1 enthalten.
    3. Die H1 sollte auf jeder Seite unterschiedlich lauten
    4. Die Überschriften sollten Hierarchich gegliedert sein.
    5. In den Überschriften sollte ein Keyword vorkommen.
  9. SEO Optimierung für Breadcrumbs

    WordPress SEO wäre nicht komplett, wenn man nicht die Breadcrumbs beachten würde.
    Breadcrumbs sind Navigationseinheiten auf  Webseiten, die die Hierarchieebene anzeigen. Mit den Breadcerumbs findet man heraus, wo man sich genau auf der Website befindet.  Normaler Weise liegen die Breadcrumbs zwischen Navigation und Beitrag. Sie sehen oft z.B. so aus: Home > Beiträge > WordPress SEO
    und dienen folgendem Zweck:

    1. Nutzer können sich mit Ihnen besser auf der Webseite orientieren
    2. Suchmaschinen fällt es durch Breadcrumbs leichter, inhaltliche Cluster zu bilden.

    Diese oben genannten Breadcrumbs sollten auf die Homepage verlinken, die Kategorie und den jeweiligen Artikel aufzeigen. Ist der Artikel in mehreren Kategorien, sollte man sich für eine entscheiden. Sollten keine Breadcrumbs vorhanden sein, dann soll man die single.php und page.php im theme abändern, damit diese dargestellt werden können.

  10. Sitemap erstellen

    Um Google und anderen Suchmaschinen die Struktur der Webseite darzustellen, kann man ihnen sogenannte Sitemaps mitteilen. Sie teilen den Suchmaschinen mit, wann welche Inhalte erstellt worden sind und manchmal auch, welche Priorität sie haben. Sie werden im im XML-Format erstellt, welches ein dem HTML ähnliches Format ist. Es gibt verschiedene Plugin Anbieter für WordPress Sitemaps und manche verfügen über Inhalte, die andere widerum nicht haben. Theoretisch kann man auch eine Sitemap selber durch ein externes Tool erstellen. Danach kann man diese per FTP hochladen, dies macht aber für WordPress SEO kaum Sinn. Der Aufwand rechtfertigt hier kaum die Mittel. Darum gibt es viele WordPress SEO Plugins, die sich darum kümmern. Der Kürze halber werde ich hier allerdings nur ein paar Tools nennen. Im Detail werden demnächst weitere Vergleiche und Walk-Throughs folgen:

    1. ALL IN ONE SEO
    2. XML-Sitemap-feed
    3. Yoast

      Yoast generiert eine XML Sitemap für alle Beitröge und Seiten sowie für jeden Inhalts-Typen und jede Taxonomie. Das Plugin teilt die Sitemaps automatisch an Google und Bing mit. So wird neuer Content schnell und leicht von den Suchmaschinen entdeckt.
      Yoast erstellt für jeden Beitrags-Typen kleinere Unter-Sitemaps. Das kommt vor allem größeren Webseiten zu gute. Ändert sich ein Artikel, muss darum nicht die gesamte Sitemap neu geladen, sondern lediglich die Unter-Sitemap. Des weiteren werden hier auch noch die Bilder in jedem Beitrag ins XML eingefügt.

  11. Website Caching

    Webseiten Caching macht spart Rechenzeit, Ladezeit und erfreut sowohl Suchmaschinen, als auch Benutzer. Um Webseiten Caching richtig zu betreiben kann man in WordPress verschiedene Plugins nutzen. Ein sehr beliebtes Plugin ist das W3Total Cache. Mit diesem Plugin kann man sowohl HTML Cache, Objekt als auch Datenbank Caches befüllen und diese miteinander kombinieren. Darüber hinaus lässt sich mit dieser technischen Komponente die Performance einer Webseite um gut 70%-80% steigern. Was beim Caching passiert, ist folgendes:

    Die aufgerufene Webseite lädt sich in den Arbeitsspeicher des Rechners. Nun ruft der Server die Webseite immer aus dem Arbeitsspeicher ab. – Dies hat zur Folge, das sie nicht jedes Mal, wenn die Seite aufgerufen wird all jene PHP Requests an die Datenbank schicken muss, die dann Inhalte zurückliefert, die daraufhin gerendert werden. All Diese Prozesse werden mittels eines geschickten Cachings übersprungen und kommen sofort beim User an. Der widerum kann die Webseite direkt in seinen Browser-Cache laden, damit die Seite beim nächsten Aufruf schon vorhanden ist – und nicht nochmals geladen werden muss.

    Folgende Plugins sind sehr zu empfehlen:

    1. https://de.wordpress.org/plugins/w3-total-cache/
    2. https://de.wordpress.org/plugins/wp-fastest-cache/
    3. https://de.wordpress.org/plugins/litespeed-cache/
    4. https://de.wordpress.org/plugins/wp-super-cache/
    5. https://de.wordpress.org/plugins/comet-cache/

 

 

No Comments

Post a Comment